Mythos oder Tatsache

Die EGBA räumt auf mit gängigen Mythen zum Thema Glücksspiel

Beim Thema Online-Wetten und -Glücksspiele bzw. deren negativen Auswirkungen scheiden sich die Geister. Häufig dienen falsche Behauptungen jedoch allein dem Schutz der staatlichen Monopole. Die EGBA hinterfragt im Folgenden einige der gängigsten Mythen.

  • 1. Nur ein generelles Verbot kann die Gesellschaft davor schützen, Schaden zu nehmen.
  • 2. Alle Online-Glücksspielanbieter sind „Offshore“-Unternehmen.
  • 3. Jede nicht vom französischen/deutschen/usw. Staat lizenzierte Website wird von Gaunern betrieben und zur Geldwäsche verwendet.
  • 4. Private Anbieter unternehmen nichts, um verantwortungsloses Glücksspiel einzudämmen.
  • 5. Staatliche Websites gehen mit dem Thema ‚Soziale Verantwortung’ sorgfältiger um als private.
  • 6. Staatliche Glücksspielmonopole schützen den Kunden.
  • 7. Kinder haben einfachen Zugriff auf Online-Glücksspiele.
  • 8. Online-Glücksspielanbieter fördern die Zunahme von Spielsucht, weil sie davon profitieren.
  • 9. Online-Casinos erleichtern Betrug, insbesondere Geldwäsche.
  • 10. Problematisches Spielverhalten kann dadurch kontrolliert werden, dass Kreditkartenunternehmen den Betrag limitieren, den Spieler online verspielen können.
  • 11. Es ist für Online-Glücksspielanbieter einfach festzustellen, ob das Glücksspiel für einen Spieler zum Problem wird.
  • 12. Online-Glücksspiele ermutigen zum Alleine Spielen, was wiederum problematisches Spielverhalten fördert.
  • 13. Staatliche Websites bieten höhere Gewinne.
  • 14. Eine Offnung des Markets für weitere Anbieter bedeutet finanzielle Einbuβen für sportliche und wohltätige Einrichtungen.

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